Einführung in strukturierte Glasfaserverkabelung
Strukturierte Glasfaserverkabelung ist die grundlegende Infrastruktur für moderne Unternehmensnetze, entworfen nach TIA/EIA-568-Normen. Fünf Subsysteme: Eingangsanlagen, Steigbereichsverkabelung, horizontale Verkabelung, Arbeitsbereich und Administration.
TIA/EIA-568 für Glasfaser
TIA-568-C.3: 50/125μm Mehrmodenfaser (OM3/OM4/OM5) und Einmodenfaser (OS1/OS2); LC-Stecker für hohe Dichte; max. Längen (Steigbereich OM3 300m, horizontal 100m).
Subsystem-Design
Eingangsanlagen: externer Kabeleintritt, wasserdicht, Blitzschutz. Steigbereich: 6-24 Einmoden OS2, 30% Reserve. Horizontal: max. 100m, 2 Mehrmoden OM3/OM4.
Terminierung
Lichtbogenspleiß (≤0.05dB), mechanischer Spleiß (≤0.3dB). LC für Neuinstallation, SC für PON, MPO für Rechenzentren.
Fazit
Strukturierte Glasfaserverkabelung muss TIA-Normen folgen. Planen Sie 10-15 Jahre voraus.
